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Eine Oase für Pferde in Brandenburg

Die Oase für Pferde möchte sich Ihnen vorstellen.

Unser Pferde Hof liegt im Herzen des Niederen Flämings, der sich am Rande des Landes Brandenburg befindet und durch den Fläming Skate bekannt ist. Es ist ein schöner 4 Seiten Hof,welchen wir im Jahr 2010 nach langem Leerstand erworben haben.

Es gibt natürlich noch sehr viel zu tun, aber unser Ziel ist es, eine Oase für 2 und 4 Beiner zu errichten, wobei eine große Beachtung dem Wohl der 4 Beiner obliegt.
Hier können Pferde einen schönen Wellness.-, Kur- und Erholungsurlaub mit Aroma Therapie, Blutegel Therapie, Moorpackungen und weiteren Therapie Programmen, welche auf jedes einzelne Pferd abgestimmt werden,  verbringen und sich vom Alltagsstress oder Verletzungen erholen.

Auch einen Zuchtstuten Service können wir anbieten, d.h. Sie können Ihre tragende Stute bei uns aufstallen. Sie erhalten einen Rundumservice. Ihre Stute kann in Ruhe bei uns abfohlen. Auch Sonderwünsche können wir problemlos erfüllen und Sie können ganz beruhigt sein. Ihr Pferd ist bei uns gut versorgt, wir sind 24 Stunden am Hof.
Die Unterbringung findet in Außen- oder Innenboxen statt, welche nicht vergittert sind. Tagsüber geht es in kleinen Gruppen auf die Weiden. Für die 2 Beiner möchten wir noch 2 Ferienzimmer ausbauen! (Bis diese soweit sind bestände auch eine Übernachtungsmöglichkeit im Ort).
Ab Mai 2012 sind geführte Wanderritte durch den Niederen Fläming  geplant. Hier lädt unser traumhaftes Gelände, welches gleich ab Hof ist, zu ein. Diese Wanderritte werden nur in kleinen Gruppen gehalten und können mit dem eigenen oder einem Leihpferd stattfinden.

Auch die Allerkleinsten können bei uns Reitunterricht nehmen. Wir haben 3 Ponys mit welchen wir die Kinder an ihre ersten reiterlichen Schritte heranführen. Sie lernen den Umgang mit Pferden und erste Übungen auf dem Pferd – beim Führen oder an der Longe.

 

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Eisige Temperaturen kommen … bis -30 Grad

Laut Wetterbericht erwarten wir in den kommenden Tagen eine klirrende Kälte. Es sind eisige Temperaturen bis teilweise, je nach Gegend, minus 30 Grad vorausgesagt. Zusammen mit einem eisigen Wind sind die gefühlten Temperaturen noch niedriger. Die Kälte kommt aus Sibieren. Es ist noch nicht voraussehbar, wie lange diese Kälte anhalten soll. Unsere Pferde benötigen bei derartigen Temperaturen mehr Energie um sich aufzuheizen. Es ist ganz wichtig, dass dieser erhöhte Energiebedarf über das Futter zugeführt wird. Gerade bei Pferden, die im Offenstall gehalten werden sollte man jetzt darüber nachdenken, ob eine Pferdedecke den Wärmehaushalt unterstützen kann. Insbesondere bei alten Pferden sollte man bei derartigen Temperaturen zu einer wärmehaltenden Pferdedecke greifen, damit der Körper kein Fett verbrennt, um sich warm zu halten. Die Folge sind dann meist eingefallene und krankheitsanfällige Pferde. Auch Koliken können die Folge sein, da aufgrund nicht ausreichend zur Verfügung stehender Energie die Darmtätigkeit verlangsamt werden kann. Wir empfehlen hier vorzubeugen. Bei diesen eisigen Temperaturen empfehlen wir eine 200 – 300 g Wattierung. Die Pferdedecken halten durch die Wattierung warm und sind gleichzeitig winddicht.

Falls Sie noch schnell eine warme Reservedecke bestellen  möchten … unsere Pferdedecken sind auf Lager und werden schnell auf die Reise geschickt.

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Gewinnspiel und Leserumfrage zu Pferdedecken – Bayern´s Pferde

Macht alle mit bei der Leserumfrage zu Outdoor-Pferdedecken  in Bayern´s Pferde. Nach Ausfüllen des anonymen online-Fragebogens hat man die Möglichkeit an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Unter den Teilnehmern werden hochwertige Pferdedecken von Fedimax und anderen Herstellern verlost. Von Fedimax gibt es eine Pferdedecke der Serie Free moving. Das Gewinnspiel ist online auf der Seite Bayern´s Pferde recht oben zu finden.

Gewinnspiel in der Zeitschrift Bayerns Pferde – Großer Pferdedecken – Check. Teilnahmeschluß ist der 31.03.2012!

 

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Transportgamaschen – wer die Wahl hat – hat die Qual?

Die Pferdebeine sollten beim Transport auf  jeden Fall ausreichend mit Transportgamaschen geschützt werden, denn beim Hängerfahren vor allen Dingen in den Kurven haben die Pferde oft erhebliche Probleme sich im Hänger auszubalancieren und treten oft hin und her. Da kann es schon mal passieren, dass sie sich selbst dabei treten. Auch beim Ein- und Ausladen kann das Pferd mal unerwartet irgendwo abrutschen und mit dem Fesselkopf oder Röhrbein irgendwo hängen bleiben. Um Verletzungen in so einem Fall zu vermeiden, sollten Pferde daher nur mit Transportgamaschen transportiert werden. Transportgamaschen gibt es in allen möglichen Farben und Formen. Es gibt kurze und lange Ausführungen, günstige und sehr teuere Varianten. Früher hatte man Transportgamaschen aus Filz, die  mit Schnallen geschlossen wurden. Diese hatten allerdings den Nachteil, dass sie nicht gewaschen werden konnten. Diese rochen dann nach einiger Zeit sehr streng. Pferde pinkeln und äpfeln ja sehr oft während einer Hängerfahrt und da kommen schon mal einige Spritzer an die Transportgamaschen.

Heutzutage werden modernere Funktionsmaterialien für die Herstellung von Transportgamaschen verwendet, die auch waschbar sind. Bevorzugen sollte man eher die längere Ausführung, die auch die Karpalgelenke vorne und die Sprunggelenke hinten schützt. Auch die Hufe und der Kronrand sollten von den Transportgamaschen gut bedeckt werden. Geschlossen werden die Transportgamaschen üblicherweise mit Klettverschlüssen. Als Außenmaterial sollte ein robuster stabiler Stoff zum Einsatz kommen, der auch mal nur mit einem feuchten Lappen abgewischt werden kann. Im Innenbereich sollte ein weiches Teddyfellfutter oder Fleecefutter zum Einsatz kommen, das wie das Außenmaterial auch, hoch atmungsaktiv sein sollte. Dazwischen empfiehlt sich eine dicke stabile Wattierung als Schlag- und Polsterschutz.

Wir haben lange getestet bis wir eine Ausführung gefunden haben, die die Pferdebeine optimal schützt.

Wichtig vor dem Kauf ist aber immer die individuelle Beratung vor dem Kauf, denn jedes Pferd ist ein klein wenig anders. Transportieren Sie Ihr Pferd das allererste Mal mit Transportgamaschen, sollten Sie vor dem ersten Verladen die Transportgamaschen auf jeden Fall schon ein paarmal vorher probehalber angelegt haben, damit sich das Pferd langsam daran gewöhnen kann, denn das Tragen ist für das Pferd zuerst etwas unangenehm. Aber mit etwas Übung gewöhnt sich das Pferd sehr schnell daran.

Transportgamaschen

Transportgamaschen

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Paddockdecke für´s Pferd

Früher wurden die Pferde im Stall mit einer anderen Pferdedecke eingedeckt als draußen. In der modernen Pferdehaltung gibt es heutzutage sehr viele Reitbetriebe in welchen die Pferde in sogenannten Paddockboxen gehalten werden – das sind Boxen mit anschließendem Paddock. Somit herrscht aufgrund der offenen Haltung in der Box die gleiche Temperatur wie außen. Bei dieser Haltungsform kommt bei Pferden, die man eindecken möchte idealerweise eine sogenannte Paddockdecke zum Einsatz. Besonders beliebt ist für diese Pferde eine Paddockdecke mit Abschwitzfunktion. Diese Paddockdecke hat den Vorteil, dass man das Pferd auch nach dem Reiten noch in nassgeschwitztem Zustand eindecken kann. Die Pferde können somit sofort wieder auf Ihr angrenzendes Paddock laufen und in Ruhe draussen oder drinnen abschwitzen. Der Besitzer muß nicht warten bis das Pferd trocken ist. Ferner hat er bei Regen nicht das Problem, dass eine Abschwitzdecke nass wird und das Pferd mit einer nassen Abschwitzdecke draußen steht, denn die Regendecke ist ja von außen regendicht.

Bei der Auswahl der geeigneten Paddockdecke sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass sowohl das Außenmaterial als auch das Innenmaterial eine gute Feuchtigkeitstransportfunktion aufweist. So ist sichergestellt, dass die Nässe aus dem Pferdehaar schnell nach außen transportiert wird und das Pferd nicht auskühlt, sondern warm und trocken bleibt. Als Innenmaterial wird bei einer Paddockdecke mit Abschwitzfunktion idealerweise ein Polyesterfleecestoff verwendet.

Nachdem sich das Pferd zwischen Box und Paddock frei bewegen kann, sollte eine Paddockdecke auch sehr gut passen und ausreichend Bewegungsfreiheit für das Pferd ermöglichen. Daher sollte man bei der Anprobe insbesondere auf die Passform der Paddockdecke im Schulter- und Brustbereich besonders achten. Ist die Paddockdecke in dieesem Bereich nicht passend, können leichten Druck- und Scheuerstellen entstehen.

Eine Paddockdecke sollte auch aus einem besonders widerstandsfähigen Außenmaterial bestehen. Manche Pferde werden im Winter noch auf Gemeinschaftspaddocks gebracht. Durch die kalten Temperaturen sind die Pferde sowohl sehr bewegungsfreudig  als auch spielfreudig. Da muß so eine Paddockdecke schon ganz schön was aushalten.

Pferdedecken Passform

Pferdedecken Passform

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Transportgamaschen anlegen

Wenn man Pferde transportiert sollte man die Beine der Pferde vor Verletzungen schützen. Beim Be- und Entladen kann es schnell mal passieren, dass die Pferde seitlich von der Rampe abrutschen. Auch beim Hängerfahren stehen manche Pferde sehr unruhig und können sich selbst leicht treten und verletzen. Aus diesem Grund ist ein Transportschutz sehr empfehlenswert. Es besteht die Möglichkeit die Beine mit dicken Bandagierkissen und Bandagen zu schützen oder man entscheidet sich sofort für richtige Transportgamaschen. Transportgamaschen sollten immer sehr dick wattiert sein, damit sie das Pferdebein auch optimal gegen äußere Einflüsse abpolstern. Auch ein anatomischer Schnitt der Transportgamaschen ist von Vorteil, d.h. die Transportgamaschen für die Vorderbeine sind meist anders geschnitten als die Transportgamaschen für die Hinterbeine. Das hat auch seinen Sinn. Sie sollten darauf achten, dass die Transportgamaschen ausreichend lang geschnitten sind, sodass sowohl die Karpalgelenke vorne als auch das Sprunggelenk hinten gut geschützt sind. Dies ist auch ein wesentlicher Vorteil im Vergleich zur Verwendung von Bandagierkissen + Bandagen.

Trägt ein Pferd das erste Mal Transportgamaschen laufen die Pferde meist am Anfang … wie sagt man so schön … „wie der Storch im Salat.“ Sie reissen die Hinterbeine extrem nach oben, weil die Transportgamaschen im ersten Moment anscheinend an den Gelenken ungewohnt sind. Meist gewöhnen sich die Pferde jedoch recht schnell an die Transportgamaschen.

Auch das Anlegen der Transportgamaschen erfordert ein wenig Übung. Die Klettverschlüsse müssen immer außen sein, wenn Sie diese am Pferdebein befestigen. Meist sind sie anatomisch geschnitten, sodass man sehr schnell weiß welche vorne und hinten angebracht werden müssen.
Wichtig ist, dass die Transportgamaschen außen aus einem stabilem Material hergestellt sind, dass man auch nach dem Transport mal leicht abwischen kann, denn es kann schon passieren, dass die hinteren Transportgamaschen vom Pferd bei der Fahrt vollgeäpfelt werden.

Transportgamaschen

Transportgamaschen

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Was ist an Pferden so faszinierend?

Was gibt es schöneres als wenn man in den Stall kommt und wird vom eigenen Pferd mit Wiehern begrüsst? Warum finden wir unsere Pferde so faszinierend?

Pferde sind sehr sensibel und kämpfen in den unterschiedlichsten Disziplinen für Ihre Reiter und bescheren ihnen hierbei unendlich viel Freude. Für die einen ist es die unvergleichliche Ausstrahlung in Kombination mit einer unglaublichen Sensibilität, für die anderen ist es die Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer.  Viele Menschen lieben es auch schnell unterwegs zu sein, mit dem Pferd im Herbst über abgemähte Stoppelfelder zu galoppieren und den Wind um die Ohren zu spüren. Es ist ein Gefühl von Freiheit als Ausgleich zum täglichen stressigen Berufsleben. Man kommt vom Büro oder der Schule in eine andere Welt, um sich zu entspannen. Oft reicht es auch nur am Rande einer Koppel zu sitzen und eine Pferdeherde zu beobachten. Man kann neue Kraft schöpfen, wenn man das Verhalten der eleganten Tiere in der Herde beobachtet, groß kräftig und trotzdem sanft im Umgang. Auch entspannte Ausritte oder Wanderritte in der Natur bringen Entspannung und Ruhe.

Und wie Mark Rashid, ein Pferdeflüsterer aus USA, bereits als sehr treffenden Buchtitel auswählte: „Pferde lügen nicht …“. Pferde sind immer ehrlich und sehr einfühlsam. Sie wollen immer das Richtige tun. Dementsprechend sanft und einfühlsam sollte man mit Ihnen auch umgehen. Das sollte sich jeder Pferdebesitzer zu Herzen nehmen. Denn man braucht sich nicht wundern, wenn es Pferde gibt, die sich aufgrund ungerechter Behandlung wehren und z.B. steigen oder bocken. Hierzu gibt es ein schönes Sprichwort:

„Es ist erstaunlich, was Pferde für den Menschen tun, wenn sie ihn verstehen – aber es ist genauso erstaunlich, was die Pferde tun, wenn sie nicht verstehen, was der Mensch von ihnen will“ (Bill Dorence)

In den letzten Jahren hat die Bodenarbeit für Pferde stark zugenommen. Es gibt immer mehr Pferdebesitzer und Reiter, die mit Hilfe der Bodenarbeit versuchen eine bessere Kommunikation mit Ihrem Pferd zu erreichen.

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Stechmücken – Bremsen – Pferdebremsen

Die Sommerzeit und das warme Wetter bringen auch die Stechmücken ins Schwärmen. Insbesondere die Bremsen und hier die großen Pferdebremsen sind für die Pferde sehr unangenehm. Bei den Bremsen stechen nur die Weibchen. Sie haben aber so starke Stechwerkzeuge, dass sie es schaffen auch durch die dicke Haut von Kühen und Pferden zu stechen. Auch dicke Stoffe, wie z.B. Jeansstoffe sind kein Hinderniss, wie sicherlich schon jeder einmal erfahren konnte. Der Biss der Bremse ist auch sehr schmerzhaft. Daher werden manche Pferde schon nervös, wenn sie nur das Summen der Pferdebremsen hören.

Wer die Möglichkeit hat, kann seine Pferde nur nachts auf die Koppel stellen.

Auch das Reiten kann man, wer die Möglichkeit hat, in die frühen Morgenstunden verlegen. Da sind die Stechviecher meist noch nicht aktiv. Beim Reiten sind die Plagegeistern sowohl für den Reiter als auch das Pferd besonders nervig, denn sie werden durch den Schweißgeruch des Pferdes noch mehr angelockt. Auch Fliegenschutzmittel haben hier meist nur eine sehr kurze Wirkdauer und sind nicht wirklich sehr erfolgreich bei der Abwehr der Stechmücken.

Am besten haben sich noch sogenannte Fliegendecken aus extrem feinmaschigem Gewebe bewährt. Auch für geruhsame Ausritte gibt es mittlerweile sogenannte Fliegen – Ausreitdecken. Die feinmaschigen Fliegenschutzstoffe rutschen auf dem Pferd in der Bewegung hin und her, sodass die Bremsen sich nicht so leicht niedersetzen und zustechen können.

 

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Sehnenschaden beim Pferd

Der Sehnenschaden beim Pferd gehört wohl mit zu den häufigsten Verletzungen des Bewegungsapparates.

Besonders die Rückfallquote ist in diesem Bereich extrem hoch. Man fragt sich, warum das so ist? Meist wird dies damit begründet, dass die Sehne ja sowieso schon geschädigt sei. Es ist natürlich richtig, dass das  Narbengewebe, das sich gebildet hat, in der Struktur wesentlich schwächer ist, aber das häufige „Wiederaufflammen“ bei Sehnenerkrankungen hat noch einen anderen Grund.

Sehnen sind die Ausläufer der Muskeln. Mit den Sehnenansätzen sind die Muskeln mit dem Skelett, sprich Knochen verbunden. Muskeln haben eine enorme Dehnfähigkeit, sprich nahezu 90 %, Sehnen dagegen können sich nur minimal dehnen, (maximale Dehnfähigkeit der Sehnen: nur 10 %). Der Muskel gleicht hier also sehr viel aus. Wird ein Pferd falsch trainiert können Muskelverspannungen auftreten, der Muskel oder die Muskeln, die betroffen sind, können sich nicht mehr so stark dehnen, folglich kann mehr Zug auf die Sehnenendstücke erfolgen. Nachdem sich die Sehnen nicht so stark dehnen können, wird das Sehnengewebe überdehnt oder reisst sogar im Bedarfsfall.

Wichtig zur Vermeidung von einem Sehnenschaden beim Pferd ist daher immer eine gute und angemessen trainierte Muskulatur. Verspannte Muskeln können übrigens auch durch falsche und nicht passende Ausrüstungsgegenstände entstehen, z.B. ein unpassender Sattel, unpassende Pferdedecken etc. Kontrollieren Sie daher bitte immer in regelmäßigen Abständen diese Ausrüstungsgegenstände für Ihr Pferd.

Schulmedizinisch werden Sehnenerkrankungen und in Folge der Sehnenschaden am Pferd, beispielsweise am Fesselträger oder der tiefen oder oberflächlichen Beugesehne meist nur am Ort des Geschehens behandelt. In den seltensten Fällen wird die dazuhörige Muskulatur mit untersucht. Dies ist ein wesentlicher Grund für die hohe Rückfallquote. Eine ganzheitliche Behandlung, die die obigen Faktoren, d.h. die dazuhörigen Muskelgruppen mit einbezieht, könnte hier eine deutliche Besserung geben. Der zusätzliche Einsatz eines Pferde-Osteopathen, eines Pferdephysiotherapeuten oder Pferde-Akupunkteurs ist hier sehr hilfreich.

Bei einem frischen Sehnenschaden ist das Gewebe meist erwärmt. Häufig wird hier eine Kühlung durch Kühlgamaschen oder einen kalten Wasserschlauch empfohlen. Bei einem älteren Sehnenschaden empfiehlt der Tierarzt meist eine Wärmebehandlung. Hiefür eignen sich am besten Stallgamaschen mit Ceramic Energy Innenfutter. Es handelt sich hierbei um sogenannte Infrarot-Textilien für Pferde. Es empfiehlt sich die Wärmetherapie während der Ruhephase durchzuführen.

Ceramic Energy Stallgamaschen

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Gamaschen für Pferde beim Reiten – ja oder nein?

Wickelt man beim Reiten Gamaschen um die Pferdebeine? Kann man mit Gamaschen bei den Pferden die Gelenke und Sehnen unterstützen? Haben Gamaschen für die Pferdebeine eine stützende Wirkung? Fragen über Fragen, die sich in diesem Zusammenhang auftun. Hier scheiden sich die Geister. Die eine Hälfte sagt, Gamaschen sind ein wichtiger Schutz für die Pferdebeine beim Reiten. Andere sind der Meinung beim Reiten benötigt man keine. Noch andere bevorzugen bei Ihren Pferden nur Stallgamaschen in der Box oder kaufen sich die Gamaschen für Ihre Pferde nur in den passenden modischen Farbkombinationen zur Schabracke oder Satteldecke, damit ihr Pferd beim Reiten schick aussieht.

In der Werbung wird hier viel versprochen. Da wird von sehnenstützender Wirkung gesprochen oder schockabsorbierenden Materialien. Manch ein Pferdebesitzer lässt sich da verunsichern. Besonders unsicher werden die Pferdebesitzer gemacht, deren Pferde schon mal an einer Fesselträgerentzündung oder sonst einer Sehnenverletzung gelitten haben.

Gamaschen für Pferde werden aus den unterschiedlichsten Materialien hergestellt. Man bekommt Sie mit Außenmaterialien aus Leder, Neopren oder Kunststoff. Das Innenfutter variiert von echtem Lammfell über Kunstfell bis zu Neopren, Fleece oder Leder.

Ein Pferd, das nicht beschlagen ist, braucht normalerweise beim Reiten keinen Trittschutz. Beim Springen, im Gelände und bei beschlagenen Pferden kann man als reinen Schlagschutz gegen äußere Einflüsse Gamaschen verwenden. Hierfür würden sich z.B. Fesselkopfgamaschen recht gut eignen, da diese weich mit der Bewegung des Pferdebeines mitgehen. Manch einer bevorzugt aber auch für die Vielseitigkeit oder zum Springen eher Hartschalengamaschen, da sich diese nicht so leicht mit Wasser vollsaugen können.

Prinzipiell sind dem Geschmack des Pferdebesitzers keine Grenzen gesetzt, wobei wir immer dafür plädieren würden, dafür Sorge zu tragen, dass das Pferdebein und hier insbesondere das Fesselgelenk, sowie die Sehnen und Bänder, durch die verwendeten Gamaschen nicht eingeengt werden und die Bewegungsfreiheit erhalten bleibt. Wichtig ist auch hier immer die optimale Größe der Gamaschen für das Pferdebein auszuwählen, damit keine Druckstellen verursacht werden.

Gerade bei einem Pferd mit einem Sehnenschaden würden wir empfehlen optimal sitzende Fesselkopfgamaschen zum Reiten zu verwenden. Bei einem Pferd mit einem Sehnenschaden ist es besonders wichtig sich große Mühe bei der Auswahl der geeigneten Gamaschen zu geben. Fachmännische Beratung vor dem Kauf ist hier ganz essentiell.

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